Wir werden auf einen Nenner kommen

2. August 2022 in 2. Liga

DOMINIK STARKL WIRD IN DER KOMMENDEN SAISON DIE OFFENSIVE DES SKU ERTL-GLAS AMSTETTEN VERSTÄRKEN – AUF WELCHER POSITION SIE IHN AUCH BRAUCHT.

Mittlerweile ist er Routinier: Dominik Starkl hat für die Admira und den SK Rapid 182 Mal in der Bundesliga gespielt und dabei 17 Tore erzielt. In der kommenden Saison wird er erstmals in der ADMIRAL 2. Liga auflaufen, und will helfen, dass sich Amstetten in der oberen Tabellenhälfte festsetzt.

Sie haben in Ihrer Karriere noch nie in der 2. Liga gespielt. Wie bereiten Sie sich darauf vor?

Dominik Starkl: Das stimmt, zuerst war ich mit Rapids Amateuren in der Ostliga, seit 2012 dann in der Bundesliga. Aber ich glaube, man kann sich darauf nicht speziell vorbereiten. Ich werde sehen, wie gespielt wird und wie ich der Mannschaft am besten helfen kann.

Was ist in Amstetten anders als bei der Admira?

Alles ist ein bisschen kleiner: der Verein, die Infrastruktur, das ganze Drumherum. Aber ich habe schon in meinen ersten Wochen hier gemerkt, dass an vielen Rädern gedreht wird, damit es kontinuierlich nach oben geht.

Welche Rolle spielt Jochen Fallmann?

Jeder Trainer tickt anders, aber er weiß, was er will. Er ist auf mich zugekommen und hat mir ganz klar signalisiert, dass er mich haben will und dass ich spielen werde. Das war nach dem letzten halben Jahr, das nicht ganz leicht war, sehr wichtig für mich.

Eine Ihrer Stärken ist Ihre Flexibilität. Wo werden Sie in Amstetten spielen?

Das ist noch nicht ganz klar, das wird die Saison zeigen. Wir haben uns ausgemacht, dass wir schauen werden, wo icham effektivsten bin und was für das Team am sinnvollsten ist. Wir werden auf einen gemeinsamen Nenner kommen, da bin ich mir sicher.

In der letzten Saison war Amstetten als Fünfter eines der großen Überraschungsteams. Ist es realistisch, dass man wieder oben mitspielt?

Als Mannschaft haben wir unsere Ziele noch nicht definiert, und für mich ist es schwer zu sagen, weil ich die Liga nicht kennen. Aber grundsätzlich wäre es mein Anspruch, dass wir die Vorjahresleistungen als Mannschaft bestätigen. Ich habe die Hoffnung, dass wir uns oben festbeißen.

Artikel teilen: